Links steht, welches Signal abgefragt wird; in der Mitte, was auf DIESEM Gerät zurückkommt;
rechts, wie sauber. Das Ergebnis geht an denselben Server zurück und erscheint im
PLAIT-Hub unter Bootstrap → Inspect — an niemanden sonst, kein Drittanbieter.
Was diese Seite ohne Nachfrage erhebt — bevor Sie etwas anklicken
Ihr Verhalten auf dieser Seite, ab dem Laden: Mausbewegungen und
Klickkoordinaten, Scrollen, die Abstände zwischen einzelnen
Tastenanschlägen, Kopieren und Einfügen, Berührungsdauer, -druck und
-geschwindigkeit sowie ob das Fenster sichtbar ist. Tastenabstände sind ein
verhaltensbiometrisches Merkmal der Person, kein Gerätewert — es wird
kein Text mitgelesen, wohl aber der Rhythmus.
Ihre lokalen Netzwerkadressen über WebRTC — Adressen aus Ihrem
Heimnetz, die eine Webseite sonst nicht sieht.
Gerät, Browser, Bildschirm, Schriften, Grafikchip und Netzwerk —
alles, was in der Tabelle unten steht, geht mit.
Ihre IP-Adresse und was der Server daraus ableitet — ungefährer
Ort, Netzbetreiber, Zeitzonenvergleich.
Diese Seite legt eine eigene Kennung in Ihrem Browser ab — beim
Laden, noch bevor irgendetwas gesendet wird. Sie verbindet mehrere Besuche
desselben Browsers miteinander; genau das täte auch ein Tracker.
„Spuren löschen" entfernt sie.
Nichts davon verlässt PLAIT, es gibt keinen Drittanbieter. Gespeichert wird
es auf dem Server — aber nicht dauerhaft: es bleiben höchstens 50
Erfassungen insgesamt und höchstens 25 aus einem Anschluss, ältere fallen
von selbst heraus. Und „Spuren löschen" entfernt auch die gespeicherte
Erfassung dieses Besuchs.
Was „Spuren löschen" NICHT kann: Ihr Gerät bleibt
wiedererkennbar. Canvas-, WebGL-, Schrift- und Grafikchip-Merkmale werden bei
jedem Aufruf frisch aus dem Gerät gelesen — sie liegen nicht im Browser und
lassen sich deshalb auch nicht aus ihm entfernen. Beim nächsten Besuch ergibt
sich wieder dasselbe Merkmalsbild, ganz ohne Kennung.